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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Materialschlacht

Ich fahr‘ mit meiner Laterne, die Fortsetzung

Letztes Jahr im Herbst habe ich über meine damalige Neuerwerbung, die Lampe Supernova Airstream 2, einen Blogartikel geschrieben. Ein Leser namens Jonas ist kürzlich darüber gestolpert und fragte, ob ich denn vom Hersteller Hilfe dazu erhalten hätte, wie man das Rücklicht weiter benutzen könnte, während das Vorderlicht aufgeladen wird.

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Was packe ich ein für drei Tage bis drei Wochen?

Erstaunlich oft werde ich gefragt, was ich denn so mitnehme auf eine mehrtägige oder gar mehrwöchige Tour – mit dem Rennrad, mit dem Gravel-Rad. Dann denke ich, ist doch total klar, und beim nächsten Mal suche ich dann selbst wieder diesen Zettel, wo das alles drauf steht.

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Mein wunderbares Gravelrad

Am Ende macht die Angie beinahe alles kaputt. Angie, so ein Möchtegern-Kampfhund, wie die jetzt modern sind, runde Beine, breiter Schädel. Angie schnappt sich beim ersten Ausritt mit dem Soma meine linke Ferse, ich schreie den Hund an, der Besitzer schreit den Hund an, der Hund gehorcht nicht, der Hund ist außer Rand und Band. Wie soll man da bitte schön Freude an einem neuen Rad haben?

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Eine Frage der Navigation

Mit der Entscheidung für ein neues Rad steht auch die Frage an, wie ich in der ungewohnten Umgebung, also auf nicht asphaltierten Wegen, eigentlich navigieren werde. Vor ein paar Tagen dachte ich, vielleicht könnte ich von erfahrenen Langstrecklern, sorry, Gravelfahrern!, ein paar hilfreiche Meinungen einsammeln.

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Leaving Asphalt, zeitweise

Zwischen M. und mir verhält sich die Anzahl der gefahrenen Kilometer umgekehrt proportional zur Anzahl der im jeweiligen Besitz befindlichen Fahrräder. So denke ich zumindest in spitzfindigen Momenten.

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Ich fahr‘ mit meiner Laterne…

Ich bräuchte einmal Euren Rat in der Sache mit dem Licht. Die habe ich bisher etwas schleifen lassen. Auf meiner samstäglichen Frührunde im Winter reichte mir eine Lezyne vorn und eine Azonic hinten, beide mit Gummizug am Rad zu befestigen und leicht zwischen Alltags- und Rennrädern austauschbar.

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Close up Jaegher Interceptor

Wie ich vor dem ersten Kaffee ein Rennrad erwarb – Flandern, Teil 2

An einem Montag Morgen mit Halsschmerzen aufwachen und draußen regnet es – das kann sogar richtig gut sein, wenn man sich auf einem Campingplatz bei Brügge befindet und in zwei Stunden einen Termin bei der Firma „Fietsen Cles Vaneenooghe“ hat, Hersteller der wunderschönen und begehrten Jaegher Stahlrahmen.

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Verago+1

Seit Tagen, nein, seit Wochen liege ich morgens um 4 Uhr mit klopfendem Herzen wach. Es liegt nicht daran, dass ich Berge von Pralinen verschlungen hätte. Nicht an der Regenvorhersage für die anstehende Trainingsrundfahrt, und auch nicht am zeitweisen spurlosen Verschwinden eines Blog-Nachbarn auf einer spanischen Insel.

Es liegt daran, dass ich eine Verabredung habe.

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