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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Schnell, weit, hoch

Maurice Brocco 400: Im Tal der Radkuriere

Maurice Brocco war ein französischer Rennradfahrer, der seine Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte und als erster auf die Idee kam, als Domestik Fahrer mit größeren Chancen zu unterstützen. Der Leipziger Fahrradladen Coco veranstaltet Brocco zu Ehren im zweiten Jahr eine Art 400 km-Alleycat-Brevet. Vier Checkpoints bei Jena, Chemnitz, Dresden sind von Leipzig aus auf einer beliebigen Strecke innerhalb von 24 Stunden anzusteuern. Der Endspurt-Alex hatte mir die Veranstaltung auf den Blog kommentiert.

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600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß und zurück

Jemand, mit dem ich kürzlich ein gutes Stück auf dem Rad unterwegs war, behauptet, ich würde tiefstapeln über das, was ich auf dem Rad zustande bringe. Das stimmt so nicht, ich kann auch anders. Etwa wenn ich nach den ersten 100 Kilometern mit dem Soma über den Acker beschließe, dass dieses Graveln völliger Mist ist, und mich zum 600er-Brevet anmelde. Rennradfahren ist sowieso viel cooler!

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Candy B. Graveller, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg

Ab Sonntag Morgen läuft wieder die Uhr. Um 6:30 sitze ich beim Frühstück. Ich mag das, freie Bahn zum Buffet und verwundertes Hotelpersonal. Ein halber Liter Kaffee, Birchermüsli von gleichem Volumen, 7:35 Uhr auf dem Rad. Fahrtag!

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Candy B. Graveller, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen

Es gäbe Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, hatte Harald Legner mir auf den Blog kommentiert. Ich war schon über den Candy B. Graveller gestolpert und hatte gesehen, dass der Kettenpeitscher ebenfalls gemeldet war. Mit offroad hatte ich bisher nicht viel am Hut, aber wenn’s doch jetzt alle machen.  

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Schwarzwald Super! Gold 2016

Es endet mit einem fehlenden Rücklicht, und es beginnt damit. Das bestellte Lampenset sei leider unvollständig eingetroffen, teilen mir die netten jungen Kerle bei der Anmeldung in Münstertal mit. Ein Engpass wegen der Eurobike.

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RTF „Fahrt ins Umland“ 2016

Wenn um dich herum reife Herren auf aerodynamischen Carbon-Werbeflächen munter dahin kurbeln und dabei aussehen, als könnten sie jederzeit für eine Tanzeinlage bei Justin Timberlake auf die Bühne springen, dann weißt du, du bist bei einer RTF.

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Tharandter Fahrrad XXL „ERZtaler“ Marathon 2016

Es pladdert gegen das Fenster unseres Dachzimmers im Alten Wirtshauses, einige Kilometer oberhalb des Kurorts Hartha, Startort des heutigen Radmarathons, als ich um kurz nach fünf erwache. Es ist echtes Tante-Gilla-Wetter.

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RTF Bernau – Zur Oder – Bernau 2016

Der Radsportverein ESV Lok Schöneweide richtet eine RTF aus. Allein der Name! ESV Lok Schöneweide, klingt nach lauschigem Clubhäuschen auf einem verlassenen, überwucherten Gelände der Bahn, wo sich die Jungs heimlich nach dem Training treffen, um Isodrinks und alte Radsportmagazine zu tauschen. Vergnügt genug sehen sie aus.

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RTF zur Schorfheide 2016

Was ziehe ich nur an? Es ist 7:30 Uhr, die Trikots sind auf dem Sofa ausgebreitet. Rapha, zu vielversprechend. Das alte Gore-Teil, zu oft getragen. Das Soigneur-Jersey, zu eng. Ich vertage die Entscheidung auf später. Ich habe ja noch so viel Zeit!

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Alpenbrevet 2015

Alpenbrevet 1990. Gänsehaut. Leid. Legende. Furka, Nufenen, Lukmanier, Oberalppass. Ich sehe noch das frühe goldene Licht, das bei der ersten Abfahrt unvermutet den gegenüberliegenden Hang aus dem Nebel heraus schält. Als wäre es gestern gewesen. Weiterlesen „Alpenbrevet 2015“

Tannheimer Tal Radmarathon 2015

Einmal im Jahr reise ich ins Allgäu. In diesem schönen Landstrich, wo Kühe mit weichen Steiff-Ohren auf sanft geschwungenen Almen grasen und der Jägerzaun die natürliche Begrenzung zwischen zwei Grundstücken darstellt, habe ich Verwandtschaft. Wir unternehmen zwei, drei Bergtouren und erzählen, was das restliche Jahr über passiert ist. Als ich im Winter die Saison plane, entdecke ich ein Rennen, das seinen Start ganz in der Nähe hat.

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Mecklenburger Seen Runde 2015

Die Mecklenburger Seen Runde ist ein Radmarathon durch eine eigenwillige Gegend im Norden, wo sich einsame Straßen endlos zwischen Seen, Wald und Wiesen auf und ab winden, und wo das Fahren dennoch niemals eintönig wird. 300 Kilometer lang. Es funkt spontan.

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