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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Von A nach B

Auf großer Fahrt, Teil 5: Rückkehr

Ein neuer Sommertag. Abfahrt in der kühlen, schattigen Schlucht des Sernftal zum Wachwerden. Zwischen Glarus und dem Walensee führt der Weg schon raus aus den Bergen. Erste Anmutung, wie es sich anfühlen wird, wieder im Flachen zu sein. Aber da ist noch die Vorder Höhi.

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Auf großer Fahrt, Teil 4: Schweiz

Tag 14 beginnt mit dem falschen Pass und mit Gegenwind. Ich habe um 10 Uhr am Morgen schon Heißhunger, die Beine sind schlapp, und zu spät los bin ich auch. Willkommen in meinem Leben auf der Straße.

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Auf großer Fahrt, Teil 3: Vom Massif Central in die Alpen

Am Morgen stehe ich vor verschlossener Zimmertür und kann nicht hinaus. Ein paar verschlafene Minuten lang denke ich, die Hitze hat den dicken Lack aufgeweicht und alles zusammen gepappt. Leichte Panik, Blick aus dem Fenster im ersten Stock, komme ich da raus? Ich muss doch los!

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Auf großer Fahrt, Teil 2: Frankreich

Auftritt: Die große Müdigkeit. Am nächsten Morgen ist sie da, legt sich wie ein Schleier über alles, verlangsamt Bewegungen und Gedanken, führt dazu, dass ich Beinlinge verkehrt herum anziehe, das Gepäck zuschnüre, obwohl da noch Sachen rumliegen, oder, ein paar Tage später, ernsthaft überlege, ob ich das Hotel aus dem Fenster des ersten Stocks verlassen soll, als ich mich im Zimmer eingeschlossen glaube.

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Auf großer Fahrt, Teil 1: Deutschland

Wie bringe ich es zusammen, den kleinmütigen Anfang dieser Tour, und das Ende, das so ganz anders war? 3.050 Kilometer sind es geworden, fast 35.000 Höhenmeter. Dreieinhalb Wochen auf der Straße. 16 Etappen. Aber das sind nur Zahlen. Das sagt gar nichts.

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Alone in the dark in Brandenburg

Jetzt war ich noch immer keine Nacht durchgefahren. Ich meine, allein und vollständig. Ein paar Mal unterwegs zu früher Morgenstunde, einmal in den späten Abend hinein. Zweimal durch die Nacht, aber eben in Begleitung. Das war schön, und ich möchte das auch gern wiederholen. Aber nicht, weil ich es allein nicht kann.

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Durch die böhmische Schweiz mit M.

M. ist ein Mann mit vielen Talenten. Eines davon ist die Kunst des perfekten Geschenks. Vor Jahren hatten wir das Raumschiff im Video einer Radsport-Marke entdeckt. Es steht auf einem Berg im tschechischen Böhmen. Angeblich konnte man dort Zimmer zur Übernachtung mieten, was uns nie gelang, immer war alles ausgebucht.  

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Sardinien, Teil 2: Quer durchs Land nach Olbia

Wir verlassen das Kieselstein-gepflasterte Labyrinth der Altstadt von Alghero, Startort des diesjährigen Giro d’Italia, wie ich inzwischen gelernt habe, und nehmen die Küstenstraße nach Bosa. “Ab jetzt auf Schnitt”, ruft M., und wir heizen los, bis uns nach etwa 50 Metern der erste Anstieg bremst, die Tageshöhenmeter liegen ja noch vor uns.

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Sardinien, Teil 1: Über die Nordküste nach Alghero

Die Regenmacher sind wieder unterwegs, stelle ich mit Blick auf die angesagten Temperaturen griesgrämig fest. Olbia, in den ersten drei Tagen konstant ein Grad kälter als in Berlin. Und Regen. Was das soll, fragt man sich da. Hat man als Urlauber nicht ein Vorrecht auf schönes Wetter?

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My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Samstag kurz ans Meer

Ich könnte behaupten, es habe an diesen endlosen Sommertagen gelegen, oder an der Hitze. Ich könnte sagen, das Jaegher wollte an den Strand. Aber so war es nicht. Es fing damit an, dass A. mich verlassen hat. Kollege A., Ex-DDR-Schwimmkader, nun auch Ex-Kollege.
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Der lange Weg nach Osten, Teil III

Dicke Tropfen fallen in den Pool vor meinem Fenster, als ich aufwache. Es schüttet. Es ist der letzte Tag. Ein Blick in den Ganzkörperspiegel verrät mir, warum die Jeans immer noch nicht schlackert. Ich hab einen Steiß wie Usain Bolt!

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