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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Kategorie

Zwischenetappe

Das Radfahren erst noch lernen: Ein Samstag mit den #BIKEYGEES

K. ist hochmotiviert. K. dreht ungefähr zum hundertsten Mal das rechte Pedal etwas umständlich nach schräg vorne, setzt den Fuß drauf, stößt sich mit dem linken Pedal ab, versucht in Fahrt zu kommen, die Balance zu wahren, nach vorn zu gucken.

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Ein Muskel namens Unwille

Nach der großen Fahrt hatte ich mich mit wachsendem Unmut auf den Hausrunden herumgetrieben. Die Beine waren nicht mal so schlecht, und war ich erst einmal unterwegs, machte es auch Spaß. Aber aufzubrechen fiel mir zunehmend schwer.

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Gegen Fernweh

Der Kollege V. beklagt sich. Ich hätte zu viel über das Korn auf den Feldern geschrieben im Bericht zum 600er Brevet. War aber nun mal so viel Korn, da unterwegs. Wäre mir auch recht gewesen, wenn es noch etwas anderes zu sehen gegeben hätte.

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Schafe, Scones, Wifi: Kleine Notizen für die LEL-Fahrer

Urlaub, ohne Rad, erneut, aber mit Rad im Kopf. Passenderweise hatten wir dieses Mal Schottland ausgewählt. Mir passte auch der Zeitpunkt. Nach den glanzvollen Erlebnissen der letzten Monate nicht zurück ins alte Revier müssen, wo ich wie im letzten Jahr mitten im Sommer der schlichten Orte Wesendahl und Börnicke überdrüssig wäre. Stattdessen: Schafe.

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Beim Prolog der Grenzsteintrophy

Es ist mal wieder soweit. Es drohen Kilometer. Viele. Spätestens drei Tage vor einem Start (je nach Streckenlänge, Wettervorhersage, Untergrund gern auch schon etliche Tage früher) bekomme ich unfassbar schlechte Laune. “Muffig” nennt M. das. Furchtbares Wort.

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Mit dem Candy B. Graveller bei fahrrad.io

Das geschriebene Wort mag ich, weil ich damit machen kann, was ich will. Die Buchstaben so lange hin und her schieben, bis der Rhythmus stimmt, bis etwas in den Zeilen ist, das sich richtig anfühlt. Andere Menschen bevorzugen die spontane Rede. Zum Beispiel Hans und Thomas Dorsch von fahrrad.io.

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Mein wunderbares Gravelrad

Am Ende macht die Angie beinahe alles kaputt. Angie, so ein Möchtegern-Kampfhund, wie die jetzt modern sind, runde Beine, breiter Schädel. Angie schnappt sich beim ersten Ausritt mit dem Soma meine linke Ferse, ich schreie den Hund an, der Besitzer schreit den Hund an, der Hund gehorcht nicht, der Hund ist außer Rand und Band. Wie soll man da bitte schön Freude an einem neuen Rad haben?

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Weib und Rad

Das TOUR Magazin hat seiner April-Ausgabe ein Spezial beigelegt: 32 Seiten für Frauen. Die Lektüre des schmalen Heftchens – Tests von Rädern verschiedener Preisklassen, Klamotten-Ratschläge, von Tiffany Cromwell vorgeturnte Stabi-Übungen – ließen mich in schaler Ratlosigkeit zurück, und ich fragte mich, was damit nicht stimmte, abgesehen von dem Titelbild, das ich, mal deutlich gesprochen, von erlesener Blödheit* finde.

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Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

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Transcimbrica ahoi!

Im letzten Jahr bin ich über ein Blog gestolpert, das so ähnlich aussieht wie meins, habe mich eingelesen und festgestellt, da sind ein paar radbegeisterte Typen, die von Hamburg nach Skagen und zurück fahren, und zwar ohne Stoppuhr, aber dennoch oder gerade deshalb #inonego, wie man heutzutage sagt, das ist übrigens japanisch und heißt „voll beknackt“.

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Eine Frage der Navigation

Mit der Entscheidung für ein neues Rad steht auch die Frage an, wie ich in der ungewohnten Umgebung, also auf nicht asphaltierten Wegen, eigentlich navigieren werde. Vor ein paar Tagen dachte ich, vielleicht könnte ich von erfahrenen Langstrecklern, sorry, Gravelfahrern!, ein paar hilfreiche Meinungen einsammeln.

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Leaving Asphalt, zeitweise

Zwischen M. und mir verhält sich die Anzahl der gefahrenen Kilometer umgekehrt proportional zur Anzahl der im jeweiligen Besitz befindlichen Fahrräder. So denke ich zumindest in spitzfindigen Momenten.

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