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Ride. Breathe. Live.

Takeshi war Rennradfahren.

Was machen wir Schönes in 2017?

Zu Weihnachten bekam ich ein Trikot vom Transcontinental Race. Normalerweise trage ich keine Kleidung von Veranstaltungen, die ich nicht bestritten habe. M. meinte aber, ich dürfe eine Ausnahme machen, wo ich doch bei jedem Wetter und oft so lange mit dem Rad unterwegs sei.

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Festive 500

Es knirscht. Überall in der Wohnung knirscht es. Feiner märkischer Sand hat sich über den Fußboden verteilt, nachdem ich ihn mit dem Handbesen (kettenölverklebt) vom Jaegher entfernt habe. Da ist so viel Sand, es braucht bald eine neue Landvermessung in MOL, wo ich den abgetragen habe.

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Pedalo, ergo sum

Freundin A. arbeitet in einer kleinen Druckerei. Vor einiger Zeit brachte sie eine Karte mit. Auf der Vorderseite eine zarte Zeichnung. Ein Radfahrer fährt schwungvoll einen Hang hoch. „Pedalo, ergo sum“, ist als Spruchblase zu lesen. Signiert von H. Stark in Certaldo.

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Sizilien oder was?

Als vor zwei Jahren das erste Mal anstand, für das Frühjahr eine Gegend zu suchen, in der man Kilometer abreißen kann, war mir noch egal, ob wir nun mit Tausend anderen Radsportlern nach Malle gehen und uns der Halbpension hingeben. Hauptsache Fahren.

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Mehr Bier

Mit dem Schreiben, da ist es ja wie verhext. Kaum notiert man, dass Mentaltraining Humbug sei, kommt gleich ein Tag daher, der einem das Gegenteil beweist. Gewährt einem einer Asyl an der Wegstrecke, muss man nur denken, von da sind’s doch keine 30 Kilometer mehr, das werde ich kaum brauchen, schon liegt man auf dem Asphalt.

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Ich fahr‘ mit meiner Laterne…

Ich bräuchte einmal Euren Rat in der Sache mit dem Licht. Die habe ich bisher etwas schleifen lassen. Auf meiner samstäglichen Frührunde im Winter reichte mir eine Lezyne vorn und eine Azonic hinten, beide mit Gummizug am Rad zu befestigen und leicht zwischen Alltags- und Rennrädern austauschbar.

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Elf Fragen zum Zweiten

Das Schmeichelhafte am „Bloggen“ (bei dem Wort fühle ich mich wie ein Betrüger – ich fahre doch nur und schreibe irgendwas dazu!) ist, dass man gelegentlich um ein Interview gebeten wird und sich gleich etwas wichtiger vorkommen kann. Das passiert zum Beispiel (bzw. mir nur) im Rahmen des sogenannten „Liebster Award“, der ausdauernd durchs Netz geistert.

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My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Der Coach

Hin und wieder werde ich gefragt, wer das eigentlich sei, dieser Coach, der in meinen Berichten gelegentlich auftaucht. Der Coach ist mein Vater, und natürlich coacht er mich nicht im eigentlichen Sinne, wozu bräuchte ich mit meinen Genussradler-Ambitionen auch einen Trainer. Weiterlesen „Der Coach“

Col du Galibier

Und ihr geht wirklich nicht Radfahren, werden wir gefragt, meist ein zweites, gern auch ein drittes Mal. Nein, wirklich nicht, antworten wir auch das zweite oder dritte Mal. Die Leute glauben es nicht recht, aber ja, wir machen Ferien in Frankreich, fahren dieses eine Mal im Jahr kreuz und quer mit einem geliehenen Wagen durch die Gegend, fernab vom Alltag, und damit auch vom Rad.

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Schwarzwald Super! Gold

Es endet mit einem fehlenden Rücklicht, und es beginnt damit. Das bestellte Lampenset sei leider unvollständig eingetroffen, teilen mir die netten jungen Kerle bei der Anmeldung in Münstertal mit. Ein Engpass wegen der Eurobike.

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Über sieben Berge muss ich gehn

Streckenprofil: Auswendig gelernt
Jaegher: Glänzt
Wettervorhersage: Vertrackt
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