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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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bike packing

Was packe ich ein für drei Tage bis drei Wochen?

Erstaunlich oft werde ich gefragt, was ich denn so mitnehme auf eine mehrtägige oder gar mehrwöchige Tour – mit dem Rennrad, mit dem Gravel-Rad. Dann denke ich, ist doch total klar, und beim nächsten Mal suche ich dann selbst wieder diesen Zettel, wo das alles drauf steht.

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Auf großer Fahrt, Teil 5: Rückkehr

Ein neuer Sommertag. Abfahrt in der kühlen, schattigen Schlucht des Sernftal zum Wachwerden. Zwischen Glarus und dem Walensee führt der Weg schon raus aus den Bergen. Erste Anmutung, wie es sich anfühlen wird, wieder im Flachen zu sein. Aber da ist noch die Vorder Höhi.

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Auf großer Fahrt, Teil 4: Schweiz

Tag 14 beginnt mit dem falschen Pass und mit Gegenwind. Ich habe um 10 Uhr am Morgen schon Heißhunger, die Beine sind schlapp, und zu spät los bin ich auch. Willkommen in meinem Leben auf der Straße.

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Auf großer Fahrt, Teil 3: Vom Massif Central in die Alpen

Am Morgen stehe ich vor verschlossener Zimmertür und kann nicht hinaus. Ein paar verschlafene Minuten lang denke ich, die Hitze hat den dicken Lack aufgeweicht und alles zusammen gepappt. Leichte Panik, Blick aus dem Fenster im ersten Stock, komme ich da raus? Ich muss doch los!

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Auf großer Fahrt, Teil 2: Frankreich

Auftritt: Die große Müdigkeit. Am nächsten Morgen ist sie da, legt sich wie ein Schleier über alles, verlangsamt Bewegungen und Gedanken, führt dazu, dass ich Beinlinge verkehrt herum anziehe, das Gepäck zuschnüre, obwohl da noch Sachen rumliegen, oder, ein paar Tage später, ernsthaft überlege, ob ich das Hotel aus dem Fenster des ersten Stocks verlassen soll, als ich mich im Zimmer eingeschlossen glaube.

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Auf großer Fahrt, Teil 1: Deutschland

Wie bringe ich es zusammen, den kleinmütigen Anfang dieser Tour, und das Ende, das so ganz anders war? 3.050 Kilometer sind es geworden, fast 35.000 Höhenmeter. Dreieinhalb Wochen auf der Straße. 16 Etappen. Aber das sind nur Zahlen. Das sagt gar nichts.

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Gegen Fernweh

Der Kollege V. beklagt sich. Ich hätte zu viel über das Korn auf den Feldern geschrieben im Bericht zum 600er Brevet. War aber nun mal so viel Korn, da unterwegs. Wäre mir auch recht gewesen, wenn es noch etwas anderes zu sehen gegeben hätte.

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Beim Prolog der Grenzsteintrophy

Es ist mal wieder soweit. Es drohen Kilometer. Viele. Spätestens drei Tage vor einem Start (je nach Streckenlänge, Wettervorhersage, Untergrund gern auch schon etliche Tage früher) bekomme ich unfassbar schlechte Laune. “Muffig” nennt M. das. Furchtbares Wort.

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Mit dem Candy B. Graveller bei fahrrad.io

Das geschriebene Wort mag ich, weil ich damit machen kann, was ich will. Die Buchstaben so lange hin und her schieben, bis der Rhythmus stimmt, bis etwas in den Zeilen ist, das sich richtig anfühlt. Andere Menschen bevorzugen die spontane Rede. Zum Beispiel Hans und Thomas Dorsch von fahrrad.io.

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Candy B. Graveller, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg

Ab Sonntag Morgen läuft wieder die Uhr. Um 6:30 sitze ich beim Frühstück. Ich mag das, freie Bahn zum Buffet und verwundertes Hotelpersonal. Ein halber Liter Kaffee, Birchermüsli von gleichem Volumen, 7:35 Uhr auf dem Rad. Fahrtag!

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Candy B. Graveller, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen

Es gäbe Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, hatte Harald Legner mir auf den Blog kommentiert. Ich war schon über den Candy B. Graveller gestolpert und hatte gesehen, dass der Kettenpeitscher ebenfalls gemeldet war. Mit offroad hatte ich bisher nicht viel am Hut, aber wenn’s doch jetzt alle machen.  

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Transcimbrica ahoi!

Im letzten Jahr bin ich über ein Blog gestolpert, das so ähnlich aussieht wie meins, habe mich eingelesen und festgestellt, da sind ein paar radbegeisterte Typen, die von Hamburg nach Skagen und zurück fahren, und zwar ohne Stoppuhr, aber dennoch oder gerade deshalb #inonego, wie man heutzutage sagt, das ist übrigens japanisch und heißt „voll beknackt“.

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