Suche

Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß und zurück

Jemand, mit dem ich kürzlich ein gutes Stück auf dem Rad unterwegs war, behauptet, ich würde tiefstapeln über das, was ich auf dem Rad zustande bringe. Das stimmt so nicht, ich kann auch anders. Etwa wenn ich nach den ersten 100 Kilometern mit dem Soma über den Acker beschließe, dass dieses Graveln völliger Mist ist, und mich zum 600er-Brevet anmelde. Rennradfahren ist sowieso viel cooler!

Weiterlesen „600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß und zurück“

Beim Prolog der Grenzsteintrophy

Es ist mal wieder soweit. Es drohen Kilometer. Viele. Spätestens drei Tage vor einem Start (je nach Streckenlänge, Wettervorhersage, Untergrund gern auch schon etliche Tage früher) bekomme ich unfassbar schlechte Laune. “Muffig” nennt M. das. Furchtbares Wort.

Weiterlesen „Beim Prolog der Grenzsteintrophy“

Alone in the dark in Brandenburg

Jetzt war ich noch immer keine Nacht durchgefahren. Ich meine, allein und vollständig. Ein paar Mal unterwegs zu früher Morgenstunde, einmal in den späten Abend hinein. Zweimal durch die Nacht, aber eben in Begleitung. Das war schön, und ich möchte das auch gern wiederholen. Aber nicht, weil ich es allein nicht kann.

Weiterlesen „Alone in the dark in Brandenburg“

Durch die böhmische Schweiz mit M.

M. ist ein Mann mit vielen Talenten. Eines davon ist die Kunst des perfekten Geschenks. Vor Jahren hatten wir das Raumschiff im Video einer Radsport-Marke entdeckt. Es steht auf einem Berg im tschechischen Böhmen. Angeblich konnte man dort Zimmer zur Übernachtung mieten, was uns nie gelang, immer war alles ausgebucht.  

Weiterlesen „Durch die böhmische Schweiz mit M.“

Mit dem Candy B. Graveller bei fahrrad.io

Das geschriebene Wort mag ich, weil ich damit machen kann, was ich will. Die Buchstaben so lange hin und her schieben, bis der Rhythmus stimmt, bis etwas in den Zeilen ist, das sich richtig anfühlt. Andere Menschen bevorzugen die spontane Rede. Zum Beispiel Hans und Thomas Dorsch von fahrrad.io.

Weiterlesen „Mit dem Candy B. Graveller bei fahrrad.io“

Candy B. Graveller, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg

Ab Sonntag Morgen läuft wieder die Uhr. Um 6:30 sitze ich beim Frühstück. Ich mag das, freie Bahn zum Buffet und verwundertes Hotelpersonal. Ein halber Liter Kaffee, Birchermüsli von gleichem Volumen, 7:35 Uhr auf dem Rad. Fahrtag!

Weiterlesen „Candy B. Graveller, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg“

Candy B. Graveller, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen

Es gäbe Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, hatte Harald Legner mir auf den Blog kommentiert. Ich war schon über den Candy B. Graveller gestolpert und hatte gesehen, dass der Kettenpeitscher ebenfalls gemeldet war. Mit offroad hatte ich bisher nicht viel am Hut, aber wenn’s doch jetzt alle machen.  

Weiterlesen „Candy B. Graveller, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen“

Mein wunderbares Gravelrad

Am Ende macht die Angie beinahe alles kaputt. Angie, so ein Möchtegern-Kampfhund, wie die jetzt modern sind, runde Beine, breiter Schädel. Angie schnappt sich beim ersten Ausritt mit dem Soma meine linke Ferse, ich schreie den Hund an, der Besitzer schreit den Hund an, der Hund gehorcht nicht, der Hund ist außer Rand und Band. Wie soll man da bitte schön Freude an einem neuen Rad haben?

Weiterlesen „Mein wunderbares Gravelrad“

Sardinien, Teil 2: Quer durchs Land nach Olbia

Wir verlassen das Kieselstein-gepflasterte Labyrinth der Altstadt von Alghero, Startort des diesjährigen Giro d’Italia, wie ich inzwischen gelernt habe, und nehmen die Küstenstraße nach Bosa. “Ab jetzt auf Schnitt”, ruft M., und wir heizen los, bis uns nach etwa 50 Metern der erste Anstieg bremst, die Tageshöhenmeter liegen ja noch vor uns.

Weiterlesen „Sardinien, Teil 2: Quer durchs Land nach Olbia“

Sardinien, Teil 1: Über die Nordküste nach Alghero

Die Regenmacher sind wieder unterwegs, stelle ich mit Blick auf die angesagten Temperaturen griesgrämig fest. Olbia, in den ersten drei Tagen konstant ein Grad kälter als in Berlin. Und Regen. Was das soll, fragt man sich da. Hat man als Urlauber nicht ein Vorrecht auf schönes Wetter?

Weiterlesen „Sardinien, Teil 1: Über die Nordküste nach Alghero“

Weib und Rad

Das TOUR Magazin hat seiner April-Ausgabe ein Spezial beigelegt: 32 Seiten für Frauen. Die Lektüre des schmalen Heftchens – Tests von Rädern verschiedener Preisklassen, Klamotten-Ratschläge, von Tiffany Cromwell vorgeturnte Stabi-Übungen – ließen mich in schaler Ratlosigkeit zurück, und ich fragte mich, was damit nicht stimmte, abgesehen von dem Titelbild, das ich, mal deutlich gesprochen, von erlesener Blödheit* finde.

Weiterlesen „Weib und Rad“

Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

Weiterlesen „Unstrukturiertes Training“

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

radflamingos

radfahren!

Mein Fahrrad und ich

Muskelbetriebener Individualverkehr – ganz einfach!

Kettenpeitscher

Ein Radblog über Drahtesel, Schweinehunde und Radabenteuer

windkante

RAD SPORT KULTUR

TRANSCIMBRICA

V2: 11.3.2017: HH » SKAGEN » HH

Um den See

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

randonneurdidier

"Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat" Johann Wolfgang von Goethe

Guter Bubi!

Aus dem neuen Leben eines Taugenichts

there is no "I" in cyclyng

Das deutsche Positivo Espresso Blog in German